Die Intoleranz ist eine Bezeichnung für nicht immunogene Haut- und Schleimhautveränderungen, die aber klinisch allergischen Reaktionen ähneln (so genannte Pseudoallergien).

Als patophysiologische Grundlagen werden Komplementaktivierung, Störungen im Stoffwechsel der Arachidonsäure bzw. gesteigerte Labilität der Mastzell- und Basophilenmembran vermutet. Rein praktisch sind Intoleranzen Abbaustörungen, deren Resultate allergieähnliche Ergebnisse sind.