Die Endobiosebelastung ist in aller Regel die Folge von falschen Verhaltensweisen, die sehr vielfältig sein können. Falsche Ernährung, exogene Gifte, genetische Belastungen, phsychische Spannungszustände und vieles andere noch führen zu Milieuveränderungen im Organismus, die nun den Nährboden bilden für die pathogenetische Voraussetzung einer Mochlolyse (Entriegelung), ein Überschreiten der Grenze in das parasitäre Stadium des Endobionten.

Da der Endobiont ein Eiweißvernichter ist, wird klar, warum gerade heute so viele Leute an diesen Staulingen erkranken. Jegliche Form der Eiweißmast führt zur Mästung des Endobionten und zur erheblichen Ausbreitung im gesamten Körper.

Die Therapie mit den lsopathika von SANUM - Kehlbeck ist bei Berücksichtigung entsprechender Voraussetzungen mit der immer notwendigen Begleittherapie der dringend erforderlichen Ausleitung keine schwierige Therapieform. Sie ist eine auf den Grundlagen der Humoralpathologie fußende Wandlungstherapie zur Rückwandlung der parasitären Formen in das Symbiontenstadium.

Der Körper ist den niederen, morphologisch kleinen Entwicklungsphasen weniger schutzlos preisgegeben, da er diese über Darm, Nieren, Bronchien und Haut auszuscheiden vermag.

An der Aufwärtsentwicklung des Endobionten ist vor allem die falsche Ernährung mit Eiweißmast, Weißmehl und Weißzucker verursachend beteiligt. Das völlige Vermeiden dieser Produkte fördert günstig mit eine Rückkehr in niedere Valenzen bei ausreichenden Ausleitungsmöglichkeiten über die genannten Organsysteme.