Die meisten deutschen Patienten würden ihre persönlichen Krankheitsdaten zur Verfügung stellen, wenn dies zu besseren Therapiemöglichkeiten führte. Die Angst vor Datenmissbrauch besteht aber auch bei diesem Thema. Bedeutet dies trotzdem einen Durchbruch auf dem Weg zur "personalisierten Medizin"?

Es kann äußerst schädlich sein, den Blutzucker im Rahmen einer Diabetesbehandlung zu stark zu senken. Eine in den USA geführte und vom Fachblatt Lancett veröffentlichte Studie zeigt auf, dass eine zu starke Blutzuckersenkung im Rahmen der Diabetesbehandlung keine Vorteile erbringt sondern zu mehr Todesfällen und Herzinfarkten führen kann.

3 Autoren von WHO-Richtlinien standen offensichtlich auf den Gehaltslisten von Pharmakonzernen. Das "British Medical Journal" und das "Bureau of Investigative Journalism" berichten, dass mindestens 3 der beteiligten Autoren, die im Jahre 2004 von der WHO beauftragt wurden, Richtlinien zur Vorbeugung von Pandemien zu erstellen, auf den Gehaltslisten der Pharmakonzerne Roche und GlaxoSmithKline standen.

Einsamkeit im Alter macht anfällig für Nervenschädigungen. Untersuchungen der Rush-Universität von Chicago und eine Studie der Universität Guelph in Kanada zeigen, daß ein aktiver gesellschaftlicher Umgang einen guten Schutz vor Alzheimer darstellen kann.

Nach Meinung der Schulmedizin zerstören Antibiotika vorhandene Bakterien. Nach neuerer Forschung - z. B. von Linda Mattman aus den USA - weiß man aber, daß Antibiotika die meisten Bakterien nicht direkt zerstören, sondern nur deren Zellmembran.