Die Therapie mit den lsopathika von SANUM - Kehlbeck ist bei Berücksichtigung entsprechender Voraussetzungen mit der immer notwendigen Begleittherapie der dringend erforderlichen Ausleitung keine schwierige Therapieform. Sie ist eine auf den Grundlagen der Humoralpathologie fußende Wandlungstherapie zur Rückwandlung der parasitären Formen in das Symbiontenstadium.

Mucor und Aspergillus sind von artspezifischer Bedeutung bei entsprechenden Zustandsbildern, wobei die Mittel wie NOTAKEHL, FORTAKEHL, QUENTAKEHL, PEFRAKEHL unspezifische reiztherapeutische Mittel sind, ebenso die Mittel LATENSIN, UTILIN und UTILIN 5 wie auch das RECARClN. Nach dem Eindringen des Endobionten in den Organismus des Säugetierkörpers während seiner genetischen Entwicklung kam es zur gegenseitigen Gewöhnung und allmählichen Entstehung einer Abhängigkeit (Symbiose), in der jeder der beiden, Wirt und Mikroorganismus, Freund des anderen wurde.

Dieser Symbiont ist in seinen niederen Valenzen im Stoffwechsel des befallenen Organismus nützlich für die zentrale Regulation, Stärkung der Abwehr und Beihilfe in der Assimilation im Verlauf des weiteren Aufbaus. Je höher der Endobiont in seiner Entwicklung steigt, desto mehr nimmt er bekanntlich an Schädlichkeit zu und verursacht eine weitere Störung des Säure-Basenverhältnisses.