Der Endobiont verläßt auch nach dem Tode den Körper nicht, sondern sorgt in der hochvalenten Form für die Verwandlung des Körpers zu Staub, um dann in die Niedervalens des Protits zurückzukehren. Dabei kann er ins Grundwasser absinken und daraus erneut wieder in den belebten Tier oder Menschenkörper mit der Wasseraufnahme zurückkehren.

Daran kann ihn nichts hindern, weder Hitze, Kälte noch irgend eine Chemikalie. In der Primitivform, der Protitform, ist der Urlebenskeim weitgehend hitze-, kälte- wie auch chemostabil, mithin nicht zerstörbar. Bereits 1951 wurde in der Wiener medizinischen Wochenschrift Nr. 34, Seite 706-713, eine Arbeit veröffentlicht, die sich mit diesem Phänomen befaßte.

Hier wurde berichtet, daß man aus Mammuten, die vor ca. 50.000 Jahren durch ein nicht näher bekanntes Ereignis eingefroren waren, nach langsamem Auftauen Mucokeime fand, die spontan danach wieder Leben zeigten.

Die russische Forscherin Ginsberg-Karagitschewa führte 1926 den Nachweis, daß selbst aus Erdöl Protite zu isolieren sind, die volle Lebensfähigkeit aufweisen. Ein Deutscher namens Schwartz hat dies auch für deutsches Erdöl bestätigt.