Der Körper ist den niederen, morphologisch kleinen Entwicklungsphasen weniger schutzlos preisgegeben, da er diese über Darm, Nieren, Bronchien und Haut auszuscheiden vermag.

Erst die Aufwärtsentwicklung des Endobionten über die Chondritform zur Bakterienform und höher bis in die Ursachenform für die endobiontischen Krankheiten kann am Ende des Prozesses zum Absterben des Wirtsorganismus führen. Im Verlauf dieses Prozesses ist der Endobiont auch an der Tumorentstehung beteiligt. Hier ist der Grund tür die immer wieder auftauchenden Meldungen zu suchen, daß man in Tumorgeweben Viren gefunden habe. In den Stadien der Präkanzerose sind die höheren Valenzen des Endobionten im Blut feststellbar. Das Krebsproblem ist weder theoretisch noch praktisch, weder diagnostisch noch therapeutisch ohne Berücksichtigung des Blutparasitismus und des Pleomorphismus der Mikroben lösbar.