Da der Endobiont ein Eiweißvernichter ist, wird klar, warum gerade heute so viele Leute an diesen Staulingen erkranken. Jegliche Form der Eiweißmast führt zur Mästung des Endobionten und zur erheblichen Ausbreitung im gesamten Körper.

Bevor es hier mit der Eiweißmast weitergeht, ein Exkurs zum Thema Eiweiß/Proteine/Aminosäuren: Eiweiße werden nach ihrer Aufnahme mit der Nahrung bei der Verdauung im Darm in ihre einzelnen kleinsten Bausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Diese (körperfremden) Aminosäuren dienen dem Körper dazu, körpereigene Eiweiße zu bilden. Diese körpereigenen Eiweiße werden vom Körper vor allem benötigt als: Strukturproteine (z.B. Zytoskelett, Kollagen und Elastin als Grundstruktur des Bindegewebes, Keratin), zur Bewegung (Muskelproteine: Aktin und Myosin), als Enzyme, als Transportproteine (z.B. Rezeptoren an Zellen, Hämoglobin), Blut-Puffer (Säuren-Basen-Haushalt: Hämoglobin, Albumin), zur Abwehr von Infekten (z.B. Antikörper, Komplementsystem), zur Blutgerinnung und als Hormone (Insulin, Vasopressin, Oxytocin). Eiweißbestandteile, die der Körper nicht benötigt, werden abgebaut und ausgeschieden. Leider sind bei vielen Menschen gerade diese speziellen Abbau- und Ausscheidungswege, der Harnstoffzyklus und der Citratzyklus chronisch überlastet und funktionell eingeschränkt. Es braucht also mitnichten erst eine Niereninsuffizienz oder Leberzirrhose um in Erwägung zu ziehen, seine Eiweißzufuhr einmal zu überprüfen und gegebenenfalls zu reduzieren. Eiweiße sind lebenswichtige Bestandteile unserer Nahrung, eine Eiweißaufnahme von 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sollte auf Dauer nicht unterschritten werden (Sonderfälle wie Leistungssportler können erheblich mehr verbrauchen).

Hier geht es aber um die regelrechte Eiweißmast, die viele Leute betreiben. Diese Mast führt besonders zu einem übergroßen und gefährlichen Blutparasitismus bis letztlich hin zu der großen Menschheits-Geißel, zum Krebs. Hier haben wir dann eine logische Verbindung zu der von Professor Wendt bezeichneten Erkrankung der Proteothesaurismose (Eiweißspeicherkrankheit), die letztlich auch bereits durch die Endobiosekrankheiten zu erklären ist.

Es wurde schon gesagt, daß auch andere Faktoren zu einer Milieuverschiebung führen, die ihrerseits wieder zu der pleomorph-parasitären Entwicklung des Endobionten beitragen. Hier ist in erster Linie an die Wirkung der Chemotherapie und an die Chemiewirkung über die Nahrung gedacht. Diese Wirkungen sind durch Auslösen eines Ungleichgewichtes im Säure-Basenhaushalt wieder für eine pathogene Entwicklung verantwortlich zu machen. Hierher gehört natürlich auch die Vergiftung durch die Landwirtschaft.