Elektrolyte sind Verbindungen, die in wäßriger Lösung in geladene Teilchen (Ionen) zerfallen. Ein Beispiel: Gibt man Kochsalz (= Natriumchlorid) in Wasser, so trennen sich seine zwei Komponenten Natrium und Chlorid, es entsteht ein positiv geladenes Natriumion (Na+) und ein negativ geladenes Chloridion (Cl-).

Enzyme sind "Bio-Katalysatoren", die chemische Reaktionen im Körper beschleunigen. Jedes Enzym löst genau die Reaktion des zu ihm passenden Stoffes (= Substrat) aus und keine andere (substratspezifisch). Manche Krankheiten entstehen, weil eines dieser Enzyme ausfällt oder seine Bildung im Körper durch einen Erbfehler nicht vorgesehen ist.

Gewebe bestehen aus Zellen, die - fest verbunden - ganz spezielle Aufgaben lösen. Sie bilden die Haut, die Nerven, die Organe, alles, was dem Körper seine Form und Funktion gibt. Auch das Blut bildet ein Organ, allerdings aus Zellen, die nicht fest verbunden sind.

Hormone sind chemische Botensubstanzen. Sie regeln wichtige Stoffwechselvorgänge und werden, z. T. an Eiweiße gebunden, über die Blutbahn transportiert. Hormone wirken bereits in winzigen Mengen.

Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt. Man unterscheidet aktive Impfung und passive Immunisierung.